Bei Honda in Japan

  • Weil es um Honda geht, deshalb hier.


    Habe heute am Waschplatz eine Honda CB 1000F gesehen. Der Motor lief so was von rund, und der Besitzer hat mir erzählt das er seit 125000km sehr zufrieden ist mit dem Mopped . Macht alles selbst am Motor und hat bisher noch keine Probleme gehabt.

    Ich fand den lauf des Motors echt genial, darum habe ich ihn auch angesprochen.



    Evtl. kommt ja mal eine neue. Vierzylinder wird es wohl nicht.


    https://www.speedweek.com/kata…it-Africa-Twin-Motor.html


    Klugheit hat den Vorteil sich dumm stellen zu können, andersrum ist es bedeutend schwieriger.

  • Früher stand ich auch auf 4 Zylinder Motoren und den ruhigen Lauf(bei Motorräder), heute mag ich das Blubbern des Zweizylinder seeehr:Klasse:

    Mein Kumpel fährt die CBF 1000 und ist sehr zufrieden damit.

  • wenn dir das blubbern vom Zweizylinder gefällt dann musst du mal meinen 990er Rotax im Spyder live erleben! In Verbindung vom Leo Vince auch klanglich eine Orgie :-)

  • Mal schauen was 2022 so blubbert.

    Eine offene Eicma wäre mal interessant.


    Die Studie zeigt den Motor der bei uns verbaut ist. 90 PS sind damit gemäß Video machbar.




    Leider wurden die Videos von der kleinen Africa Twin Studie gelöscht.

    Hie nochmal ein aktueller Link.


    Klugheit hat den Vorteil sich dumm stellen zu können, andersrum ist es bedeutend schwieriger.

  • Warum gibt es nicht genug Motorräder aus Japan ???


    Mein freundlicher hat es mir heute wütend vorgetragen.

    Der Container von Japan nach Europa kostet momentan das 7 -10 fache.

    Deshalb gibt es auch keine richtigen Aktionen von Honda, die sonst immer im Herbst laufen.

    Käufer die im Januar bestellt hatten, haben im Juli ihr Bike bekommen. (normal April/Mai)

    Der Chipmangel zeigt in der Autobranche sein übliches.

    Für das Frühjahr sieht er schwarz, seine Bestellungen sind um 70% eingebrochen.

    Er hätte ca. 25 Motorräder und 70 Neuwagen verkaufen können.

    Mal schauen wer es überlebt. :evil:


    Klugheit hat den Vorteil sich dumm stellen zu können, andersrum ist es bedeutend schwieriger.

  • Das wird spannend für 2022 :thumbdown:

    Vielleicht überspringen wir 2022 und nehmen gleich 2023 dann mit

    dem 850 er x adv.

    Darauf lohnt sich das warten :sun2:

  • Aus diesem Grunde habe die Gebrauchtwagenpreise aktuell um 2,5% angezogen.

    Dank Corona ist der billig Sektor auch komplett leergekauft.

    Auch meine Aprillia habe ich für einen Spitzenpreis verkauft.

    Gut für die, die aktuell was gebrauchtes verkaufen wollen...

  • wenn dir das blubbern vom Zweizylinder gefällt dann musst du mal meinen 990er Rotax im Spyder live erleben! In Verbindung vom Leo Vince auch klanglich eine Orgie :-)

    hat sich ausgeblubbert. Unsere Wege haben sich getrennt und mein Spyder fährt jetzt in München rum :-)

  • Mal wieder etwas neues:Bravo_2:, über den neuen Motor:Klasse::


    https://www.speedweek.com/kata…fuer-Hornet-Transalp.html


    Honda: Neuer, kompakter Zweizylinder-Reihenmotor mit 755 ccm

    Honda: Neuer Zweizylindermotor für Hornet & Transalp

    Von Rolf Lüthi
    10.09.2022 - 09:25

    Motorenentwickler Fuyuki Hosokawa verspricht uns hohe Spitzenleistung und saftiges Drehmoment © Honda

    Motorenentwickler Fuyuki Hosokawa verspricht uns hohe Spitzenleistung und saftiges Drehmoment

    Honda lässt uns einen Blick erhaschen auf einen enorm kompakt gebauten Zweizylindermotor und verrät auch bereits dessen Leistungsdaten. Unklarheiten bleiben bei der Ventilsteuerung.
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    Einen Zweizylinder-Reihenmotor mit 750 ccm hat Honda ja schon seit 2012 im Programm: Den Motor, den Honda aktuell noch in die Reise-Enduro NC750X und in den Roller Forza 750 verbaut. Ein Motor mit weit nach vorn geneigter Zylinderbank, was nötig war, damit er 2012 auch im Roller NC700 Integra verbaut werden konnte. Nachteilig erzwingt diese Architektur beim Einbau in Motorräder lange Radstände oder eine der Traktion abträgliche kurze Schwinge.

    Es ist kein Geheimnis, dass Honda plant, zwei Modelle wieder aufleben zu lassen: Den Streetfighter Hornet und die Reise-Enduro Transalp. Die Honda Hornet (Hornisse) gab es ab 1998 als CB600F, 2002 wurde ihr die Hornet CB900F Hornet zur Seite gestellt. Charakteristisch an diesen Naked Bikes waren Vierzylinder-Reihenmotoren und ans Heck hochgezogene Auspuffanlagen. Die Produktion der 900er wurde 2005 eingestellt, die 600er lief 2013 aus.

    Noch viel länger verwendet Honda die Modellbezeichnung Transalp. Die erste XL600V Transalp kam 1987 auf den Markt. Nach mehreren Modellwechseln wurde 2012 die Produktion der XL700V Transalp eingestellt. Während der ganzen Bauzeit waren die Transalp-Modelle mit V2-Motoren ausgestattet.

    Für diese beiden Modelle hält Honda den existierenden Zweizylinder-Reihenmotor (berechtigterweise) für ungeeignet, weshalb ein neuer, ungleich kompakterer Motor entwickelt wurde. Der kurzhubige Zweizylinder-Reihenmotor mit 755 ccm weist eine 270° gekröpfte Kurbelwelle auf. Vier Ventile pro Zylinder sind Stand der Technik. Für eine kompakte Bauweise erfolgt die Ventilsteuerung mit nur einer Nockenwelle. Honda verrät bereits die Leistungsdaten: 92 PS bei 9500/min und 75 Nm bei 7750/min.

    Mit der Projektleitung bei der Entwicklung dieses Motors ist Fuyuki Hosokawa betraut, der unter anderem auch für die aktuelle CBR1000RR-R zuständig war. Im Pressetext schreibt Honda von einer Unicam-Ventilsteuerung. Dabei handelt es sich um eine spezielle Bauweise, die Honda erstmals 2002 an Viertakt-Motocrossmaschinen verwendete. Dabei betätigt eine obenliegende Nockenwelle über Tassenstössel direkt die Einlassventile, die Auslassventile werden über Kipphebel betätigt. Das ermöglicht scharfe Steuerzeiten an den Einlassventilen, baut aber kompakter als ein Zylinderkopf mit zwei obenliegenden Nockenwellen.

    Ohne grosse Blamage-Gefahr kann man spekulieren, dass Honda an der Intermot (eher nicht) oder an der EICMA in Mailand (eher schon) die neuen Hornet und Transalp herzeigen wird, in die der nun gezeigte Motor eingebaut sein wird. Später könnten weitere Modelle mit diesem Motor folgen: Ein gemässigter Supersportler und eine Tourenmaschine.

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  • Hier mal ein paar Fotos:


    https://www.motorradundreisen.…transe-hornet-motor/6812/


    Neue Honda XL Transalp – neue Transe mit Hornet-Motor


    Honda baut seine Reiseenduro-Familie aus: Unterhalb der Africa Twin geht wieder eine Transalp an den Start. 2023 kommt sie – mit dem Zweizylinder der neuen Hornet.

    Gemunkelt wurde es schon länger, jetzt beweisen Zufallsfotos: Die Honda Transalp kommt zurück! Der Schriftzug am Tank ist klar erkennbar. Das Bike ähnelt optisch der letzten Modellgeneration von 2008. Abgelichtet haben es Kollegen, die gerade auf dem Rückweg von einer Produktion in Italien waren. Ein Glückstreffer: Honda produzierte auf dem gleichen Straßenabschnitt des Col du Galibier offenbar gerade Werbefotos und -videos.


    Premiere der Honda Transalp auf der Intermot oder Eicma

    Damit dürfte klar sein, dass Honda die neue Transalp spätestens auf der Eicma in Mailand (8.-13. November 2022) offiziell präsentiert – oder vielleicht auch schon auf der Intermot in Köln (4.-9. Oktober 2022). Entweder Seite an Seite mit der neuen Honda Hornet – oder halt erst die eine, dann die andere, gewissermaßen im Vier-Wochen-Takt.


    Rückkehr des Rallye-Tourers Honda Transalp

    Positioniert wird die neue Transalp unterhalb der Allzweckmaschine Honda CRF1100L Africa Twin und als Alternative zum straßenorientierten Alltagsbike Honda NC750X. Ein 21-Zoll-Vorderrad dürfte gesetzt sein: Alle vergleichbaren Boom-Bikes der Saison 2022 sind damit bestückt – von der Aprilia Tuareg 660 über die Ducati DesertX und Moto Morini X-Cape 650 bis hin zur Yamaha Ténéré 700 World Raid. Alle vier sind geländetauglicher ausgelegt als die neue Transalp, aber die ließ es als erster Mittelklasse-Rallye-Tourer bekanntlich schon immer gemäßigt angehen.



    DCT-Getriebe als Alleinstellungsmerkmal?

    Honda Transalp MotorDer neue Unicam-Parallel-Zweizylindermotor mit 755 ccm Hubraum aus der Hornet könnte auch in der neuen Transalp zum Einsatz kommen

    Spannend bleibt die Frage nach dem Motor: 600 bis 700 Kubikzentimeter Hubraum stehen traditionell zur Diskursion, denkbar als Option ist ein DCT-Getriebe. Damit triebe Honda seine Doppelkupplungsoffensive weiter – und hätte ein Alleinstellungsmerkmal im Segment. Die Spy-Fotos lassen da leider keine verbindlichen Rückschlüsse zu. Allem Anschein nach läuft es auf den neuen Parallel-Zweizylinder mit 755 ccm hinaus, der auch die neue Hornet befeuern wird.

    Neuer Parallel-Zweizylinder aus der Hornet

    Der jüngst präsentierte Unicam-Motor des „New Hornet Concept“ leistet 92 PS (67,5 kW) bei 9.500 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment gibt Honda mit 75 Nm bei 7.250 U/min an. 270°-Kurbelwelle mit ungleichmäßiger Zündfolge, 8 Ventile, dazu der klassische „Stachel der Hornet im oberen Drehzahlbereich, unterstützt durch ein starkes Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich für puren Fahrspaß und Benutzerfreundlichkeit in jeder Situation“ – so preist Honda seinen neuen Motor an. Für den Einsatz in der Transalp dürfte er ein anderes Mapping bekommen. Mehr Drehmoment untenrum, weniger spitz in der Leistungsausbeute.


    Erstes Crossover-Modell mit Enduro-Ambitionen

    Bei ihrem Debüt 1987 konnten viele mit dem Design der Honda XL 600 V Transalp nichts anfangen: Weder Enduro noch Tourer – was soll denn das sein? Rückblickend betrachtet war die Dakar-inspirierte Transalp ein frühes Crossover-Modell – und avancierte zu einem Riesenwurf für Honda. Mehr als 37.000 Einheiten der Transalp verkauften die Japaner allein in Deutschland. Noch heute ist die „Transe“, so der Spitzname, ein begehrtes Gebrauchtmotorrad.


    Erstaufschlag 1987 mit 50 PS und Trommelbremse hinten

    Zum Start hatte die Honda XL 600 V muntere 50 PS bei 8.000 Umdrehungen, 51 Nm bei knapp 6.000 Touren und 583 ccm Hubraum. Am Hinterrad mühte sich eine Trommelbremse, vorn sorgte eine Scheibe unten für adäquate Verzögerung – und eine kurze Scheibe oben fürs markante Äußere. Der vordere Teil des wassergekühlten Zweizylindermotors war komplett verkapselt. 200 mm Federweg vorn, 190 mm hinten – begrenzte Offroadeinsätze und ausgedehnte Schottertouren waren mühelos möglich, mit der XL 600 V. Weltenbummler schätzten das 175 km/h schnelle 5-Gang-Bike für den vergleichsweise großen Tank (18 Liter) und das niedrige Gewicht (fahrbereit 204 kg).


    Erstes Transalp-Modellupdate 1994, mehr Leistung ab 2000

    1994 legte Honda optisch und technisch nach: goldene Felgen, spitzere Front, dazu eine Scheibenbremse hinten. Ab 1997 fertigte Honda die Transalp in seinem süditalienischen Werk Atessa und spendierte der XL 600 V eine Doppelscheibenbremse vorn mit zweimal 256-mm-Scheibendurchmesser statt zuvor einmal 276 mm. Ab dem Jahr 2000 gab es mehr Leistung (53 PS), mehr Hubraum (640 ccm) und eine neue, leicht geschummelte Bezeichnung (XL 650 V).


    Einspritzung und 60 PS ab 2008

    Honda XL700V TransalpDie Honda XL 700 V Transalp war die vierte und letzte Generation ihrer Art – bis jetzt, denn nun schreibt Honda das nächste Kapitel der Erfolgsstory

    2008 beförderte Honda die Transalp zur XL 700 V: ABS, Einspritzung und 60 PS katapultierten sie in die Neuzeit, das Vorderrad schrumpfte im Gegenzug von 21 auf 19 Zoll. Bis 2012 lief die Produktion – und jetzt geht die Erfolgsstory des Midsize-Trail-Motorrads weiter. Welcome back, Honda Transalp!

































  • Wenn man es mit den Wettbewerbern T7, Tuareg, KTM usw. vergleicht, leider wieder die pure Langeweile, wie schon bei der NT1100. Wie man es traurigerweise von Honda schon garnicht mehr anders erwartet.

    Keinerlei Emotion, keinerlei "haben wollen" Gefühl.

    Dann wird's womöglich auch technisch nur Mittelmaß, denn Benchmarks setzt Honda seit langem schon nicht mehr und das müssten sie schon tun, wenn man nur noch mit langweiligem Mainstream Design um die Ecke kommt.

    Dabei ist das sooo einfach! Eine einigermaßen hübsche Silhouette und eine scharfe Scheinwerfergrafik und schon empfinde man ein Moped als aufregend. Das ist nicht mal teurer.


    Und die brauchen mal was Aufregendes und richtig Gutes im Programm. Vom Mythos der Zuverlässigkeit kann man doch nicht ewig leben, denn die, die das noch am eigenen Leib erfahren haben, steigen so langsam auf Rollatoren um 😂.

  • ...na dann hol dir doch einen Wettbewerber mit Emotionen! Bist doch sonst nicht so Markenfixiert ;)

    Den Mainstream, den Honda bedient, mögen scheinbar doch viele Fahrer.

  • Also gerade die Zuverlässigkeit ist mir wichtig.

    Und obwohl ich das erste X-ADV Modell besitze weckt es immer noch so viel Emotion, als hätte ich gestern erst den Displayschutz entfernt.

    So hat jeder seine Gefühle für ein Fahrzeug. :rolleyes:

    Trotzdem bin ich gespannt was Honda bringt, bei der NT ist der Funke nicht übergesprungen.


    Klugheit hat den Vorteil sich dumm stellen zu können, andersrum ist es bedeutend schwieriger.