E- Mobilität im Allgemeinen

  • Ich fahre seit 2 Jahren auch ein E-Motorrad und eine sachliche Diskussion kannst du vergessen.


    Die EV-Gegner geben der Technik nicht mal eine Chance und meinen, von heute auf Morgen würde sich alles ändern.

    Dazu gibts dann zum Teil veraltetes Halbwissen und das übliche Rohstoff-Bashing ohne den Blick über den Tellerrand zu heben oder womöglich in den Spiegel zu gucken (speziell bei Kobalt).


    Und was (manche) Forscher heute prognostizieren, ist morgen schon überholt.

    Das haben wir gerade im technischen Bereich mehr als einmal erlebt.


    Wir haben 100 Jahre (in meinen Augen falsche) Verbrenner-Entwicklung hinter uns.

    Unterhalten wir uns doch in 100 Jahren über EV.


    Warum sollte die Diskussion hier sinnvoller ablaufen.

    Da kümmere ich mich lieber um erbaulichere Dinge :-)

  • Servus Marcus,

    Dann musst du dir mal die Waschwerbung ansehen.

    Wir sollen kälter waschen, damit nicht soviel Strom verbraucht und somit sehr viel CO2 eingespart wird aber wir sollen nun E - Autos fahren um CO2 ZU reduzieren. Da beißt sich was.


    Gruß Rainer

  • Da beißt sich nichts. Beides spart doch CO2 ein.

    Und du fährst dann zeitgleich ja keinen Verbrenner mehr - dessen Betriebsstoffproduktion übrigens dauerhaft einen erheblichen Energiebedarf hat.

  • Was mich an der Sache am meisten stört ist die Scheinheiligkeit.

    Hier ein Auszug aus dem Auto Motor Sport Artikel der eigentlich alles sagt:

    "Dessen Wertschöpfungskette umweltfreundlich zu gestalten, scheitert bereits auf der ersten Stufe, der Gewinnung."


    Hier geht es nicht um das Verteufeln der E-Idee als Klimaretter, sonder das es wieder genauso ablaufen wird wie bisher.


    1. Billigmode aus Asien, für das schicke 3€ Shirt

    2. Regenwaldabholzung zum Gewinn von Weideflächen und Fleischerzeugung.

    3. Verfeuern von Klimaneutralem Holz, zur Erzeugung von Feinstaub und Kohlenmonoxid.

    4. Fracking, um den Spritpreis niedrig zu halten und das Grundwasser zu verseuchen (Krebs)

    und dann halt dieses:


    Der Abbau in offenen Gruben hinterlässt gravierende Narben in der Landschaft und benötigt gewaltige Mengen an Energie und Wasser, wobei sich das Verhältnis von gewonnenem Metall und den hierfür bewegten Gesteinsmassen im Falle der Seltenen Erden noch weit ungünstiger darstellt als bei Metallen wie Kupfer, Aluminium ...


    Wir können im allgemeinen nicht so weiter machen, denke Ich.

    „Sei du selbst. Alle anderen gibt es schon.“


    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.

  • Ohh ich liebe das Thema E-Mobilität

    Diese Augenwischerei ist das damit das Co2 Problem gelöst wird ist doch sehr fraglich.

    Ich streite nicht ab, das was passieren muss, jedoch finde ich das hier einmal und wieder

    der kleine Bürger als Böser Bube dargestellt wird.

    Wie immer soll dieser alles richten und umdenken, während Länder wie Japan Technik bei

    Siemens kaufen um weiter ihre Kraftwerke mit Kohle zu füttern.

    Oder nach wie vor Kreuzfahrtschiffe oder generell die Schifffahrt mit schwerem Heizöl die Umwelt verpessten!

    Da solllte erst einmal der Finger in die Wunde gelegt werden nicht beim kleinen Mann

    der eh nur ein kleines Zahnrad ist.

    Aber eine Kuh die gemolken werden kann und viel Profit für den Staat generiert.

    Und für die grünen sei gesagt, auch ein Fahrrad wird aus Stahl gefertigt und Gummi aus Rohöl.

    Pferdewagen geht auch nicht mehr, stell sich jemand mal vor was das auslösen würde senn wir alle auf Pferd umsteigen.


    So sieht es doch aus.

    Sorry musste mich mal auskotzen.

  • Möchte mal zu einer sachlichen Diskussion anregen.

    Sachlich diskutieren ist eine gute Idee! Leider wird bei diesen Themen zwischen den Lagern immer bis auf`s Messer gestritten.

    Ich bin auch pro Elektro eingestellt und Glaube das wir auf jeden Fall damit umwelfreundlicher unterwegs sein können als mit jeden Verbrenner.

    Nicht zuletzt der hohe Wirkungsgrad eines Elektroantriebs im Vergleich zum Verbrenner sollte uns sagen das das die Zukunft ist.

    Leider hört man bei Diskussionen im Bekanntenkreis immer nur die alten Stammtischparolen mit Fakten die schon 10 Jahre überholt sind.


    Ich verstehe auch das der 100% Umstieg auf Elektro nicht für jeden im Moment ideal und machbar ist. Ich wohne im eigenen Haus mit Carport und habe es da ziemlich einfach. Deswegen werde ich auch die angebotenen Fördermöglichkeiten nutzen. Die Wallbox hängt schon an der Wand und in diesen Jahr wird ein Verbrenner gehen müssen.

    Schließlich macht es einfach Spaß elektrisch zu fahren. Ansatzlose, heftige Beschleunigung ohne Motorenlärm. Das hat was.

    Noch dazu keine Steuern, fast keine Wartungskosten und halb soviel Verbrauchskosten auf 100km Strecke bei null lokalen Emissionen.

    Und am Wochenende kann die PV Anlage mithelfen den Akku zu füllen.


    Die Entwicklung geht auch weiter. In der Akkuentwicklung ist man dabei, immer weniger seltene Erden zu verwenden. Zur Zeit werden schon Lithium-Eisen-Posphat Akkus (LFP) angeboten OHNE Verwendung von Kobalt. Gibt`s zur Zeit schon im kleinen Tesla Model 3 aus China. Andere Hersteller werden nachziehen.


    hier mal ein interessanter Vergleich:


    Es wird ja immer gerne auf die problematische Produktion von Akkus geschimft. Hier mal eine Betrachtung über die Gewinnung und Produktion von Kraftstoffen:

  • Naja, ein "Für und Wider" lässt sich immer finden. Klar dürfte jedoch sein, dass E-Fahrzeuge nur eine Übergangslösung sein werden.

    Allerdings darf man nicht vernachlässigen, dass auch hierfür eine gewisse Infrastruktur (Energie und Versorgung) geschaffen werden muss. Also wieder ein weiterer vermeidbarer Verbrauch von Rohstoffen mit all seinen negativen Folgen.

    Daher ist für mich der Wasserstoff die Zukunft und darauf sollten wir unsere "Energien" verwenden.


    Die heutige Fahrzeugtechnik wäre hierfür bereits geeignet, auch die Infrastruktur könnte mit wenig Aufwand genutzt werden. Der mometane Energieaufwand zur Herstellung des Wasserstoffes ist mir bekannt, ist aber in Bezug auf den Energieverbrauch betreffend Umstellung, Herstellung und Betrieb eines E-Fahrzeuges vetretbar. Natürlich ist es wirtschaftlich interessanter erst einen "Elektroautomarkt" zu bedienen und dann später einen "Wasserstoffautomarkt" anzuschließen, den Geschäft ist Geschäft.... und hier bin ich für mich bei einem unserer Hauptproblemen, der Vergötterung des Wirtschafts- und Handelswachstums sowie der massive Anstieg der Weltbevölkerung.

    Selbst wenn wir heute auf den kompletten Individualverkehr verzichten würden - was am sinnvollsten wäre - wäre das nur ein Tropfen auf den heißen Stein.


    Ein in Norwegen angesehener älterer Wissenschaftler antwortete vor einigen Jahren einmal in der Arktis zu den dort deutlich sichtbaren und vorherrschenden Auswirkungen der Erwärmung der Erdatmosphäre auf die Frage einer Person aus unserer Gruppe, wie bzw. ob die Pariser Klimaziele erreicht werden können mit "Das ist nur möglich mit ca. 3,5 Mrd. Menschen als Weltbevölkerung". Diese Antwort des Wissenschaftlers kam erst nach mehrmaligen hartnäckigen Nachfragen!


    Gegen die natürliche periodische Erwärmungphase (bisher ca. alle 22tausend Jahre) der Erdatmosphäre können wir nichts tun! Aber die zusätzliche Beschleunigung und vermutlich Steigerung der Erwärmung durch unsere Lebensweise, müsste nicht sein.


    Bei einer Erhöhung um 4 Grad der Durchschnittstemperatur der Erdatmosphäre wird es interessant für die Menschheit - viel Zeit bleibt nicht mehr!

  • Da wir so ein Thema schon mal hatten , haben ich beide Threads zusammengefügt..


    Ich verstehe auch das der 100% Umstieg auf Elektro nicht für jeden im Moment ideal und machbar ist.


    Die Ladesituation bei uns im Steigerwald ist auch nicht das gelbe vom Ei , ist der Akku leer und ich muss spontan eine weite Strecke zurücklegen

    dann fahr ich nach Höchstadt in den Engelsgarten , schliess den CSS lader von EON an , zahle 70Ct / KWh , das ist happig

    Oder den normalen 3Phasen Lader für 39 Ct /Kwh und lunger mehrere Stunden in der Gegend herum ...


    Mein Berlingo ist in die Jahre gekommen (315000km) und so liebäugle ich im einen E-Auto , war am Ende nicht 100% überzeugt

    da ich wegen Qualität auf Toyota ein Auge geworfen habe , ist es ein Prius Hybrid PlugIn mit Solardach geworden .

    https://newsroom.toyota.eu/toyota-prius-plug-in-hybrid/


    moto-scoot-freeblog.org/index.php?attachment/5860/



    Die Maschine ist sehr effizient , 14Kw /100km , der Akku reicht für 50-55km , damit mach ich 90% aller Kurzstrecken hier

    rein elektrisch , im Hybridmodus liegt der Verbrauch bei 4 Ltr. im Schleichgang

    Spritmonitor.de


    Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer.

    Chinesisches Sprichwort

  • WOW! :thumbup:
    Was kommt als nächstes? Eine Zero? :D


    Ich hätte da eine Idee für Dich für die heimische "Tankstelle": Die Solar Sunflower!
    Die Smartflower EV ist sogar mit eingebauter E-Auto Ladestation und macht echt was her! :sun2:


    LG Mike

    Merksätze:
    Vertraue keinem Autofahrer der blinkt und schon gar keinem der nicht blinkt!
    Ein Fahrschulauto das plötzlich mit den Scheibenwischern wedelt wird abbiegen!
    Ein Motorrad das nicht fährt, das ist sein Geld nicht wert!

  • Ich denk mir immer: ich kann es nicht ändern, ich kann nur das Beste draus machen:


    - so viele geile Verbrenner-Motorräder bunkern, dass es bis zum Lebensende reicht - check

    - Verbrenner-Auto bunkern, damit nach der beruflichen Tätigkeit (Firmenwagen) noch was zum Fahren da ist - check

    - steuerlich mitnehmen, was geht, daher Hybride als Firmenwagen (0,5 statt 1% Versteuerung) - check


    Alles andere wird man sehen...

    Es ist egal, was die Leute hinter Deinem Rücken reden - solange sie die Fresse halten, wenn Du Dich umdrehst...


  • Hui, sieht schon schick aus.

    Aber der Preis liegt ja eher so bei einer CBR 1000 RR SP die

    doch weit mehr an Ausstattung hat 8)

    Reichweit geht, zumindest in der Stadt.

    Was mich etwas stört ist das nicht wirklich was zu den Ladezeiten /h steht.

    Gut und schön die vielen Lade- Modis jedoch Ladesäulen ;(

    Kraft ist jedenfalls nicht das Problem haha


    Mal sehen wo die Reise hingeht

  • Also bis heute konnte mir noch kein Verkäufer von E-Motorrädern einen Tip geben, wie ich meine Touren in Frankreich unter Vorgabe der Tour und der Zeit bewältigen kann. Auf für Tagestouren (400-500 km) mussten die passen.

  • Sicher wird die Elektromobilität bei Motorräder noch eine längere Zeit benötigen eh sie wirklich sinnvoll ist.
    Im Moment ist es nur etwas für Idealisten denen die Nachteile egal sind.


    Bei kleinen Motorollern für die Stadt wird es der Standard werden.


    shiwa : Glückwunsch zum neuen Hybrid! Eine Ladestation im Steigerwald kenne ich:

    Du hast doch sicher eine solide installierte 16A Steckdose an deinem Häusle! Laden für 0,30€

    Oder noch günstiger mit Wärmepumpenstrom...aber das darf man ja nicht^^

  • Sicher wird die Elektromobilität bei Motorräder noch eine längere Zeit benötigen eh sie wirklich sinnvoll ist.

    Definiere "sinnvoll"...


    Ich habe ja vor einiger Zeit die X-ADV gegen eine 1200er Scrambler eingetauscht, wobei diese Fahrzeuge bei mir die Fragestellung "every day use" abdecken - für Reisen o.ä. habe ich andere Motorräder. Dies bedeutet, dass es sich hauptsächlich um Kurzstrecken-Einsatz handelt - lass es mal 50 km am Stück sein.


    Und wenn ich mir da morgens im Spiegel tief in die Augen blicke, müsste ich auch sagen: da hätte es ein Elektromopped auch getan.


    Nur:


    Wenn ich den Kaufpreis der Scrambler hernehme und mir ansehe, was ich dafür bekommen habe, kostet mich ein vergleichbares Elektromopped 7 k€ mehr... und das ist es mir dann echt nicht wert...


    Hier warte ich lieber die Skaleneffekte ab - sprich: die heutigen brauchbaren E-Moppeds sind auch deswegen so teuer, weil es Kleinstserien sind.


    Aber lasst die Dinger mal in Stückzahlen kommen - dann werden sie schlicht auf Grund der notwendigen Bauteile irgendwann mal billiger sein als ein Verbrenner...

    Es ist egal, was die Leute hinter Deinem Rücken reden - solange sie die Fresse halten, wenn Du Dich umdrehst...


  • Sie SP ist bei der von mir gewählten Ausstattung der Energica billiger - alleine die Felgen kosten 2,5k. Basispreis liegt die SP etwas höher (eine voll ausgestattete BMW GS ist etwas gleich teuer) ;-)

    Was hat die SP mehr an Ausstattung als die Energica (jetzt sag nicht PS oder 4 Zylinder)?

    Was willst du mit 180 km Reichweite in der Stadt?

    Ladezeiten haben mich die letzten 15 tkm nicht gestört - nach eine Stunde aus ich meistens pissen und lade dann ein paar Minuten zwischen ;-)

    Ladesäulen nehmen ständig zu und ich habe bisher immer eine gefunden.


    Wie auch in anderen Diskussionen gibts hier - wie erwartet - sehr viel Meinung aber kein Wissen oder gar praktische Erfahrung.

    Naja, egal - Hauptsache Spaß :-P

  • na zum Beispiel einfach mal Kopiert

    die CBR1000RR-R, mit MotoGP-Technologie für Motor, Chassis und Aerodynamik. Neu hinzugekommen sind die Öhlins Smart Electronic Control (S-EC)-Aufhängung der zweiten Generation und die passende modernisierte Steuerung. Auch die Brembo-Bremsausstattung mit Stylema-Bremssätteln vorn, Bremshebel und hinterem Bremssattel ist neu.

    Regen ABS usw.

    Wer redet denn überhaupt von Reichweite in der Stadt, ich sagte Stadt geht doch ;)

    War auch gar nicht negativ ggü. eingestellt ;(

    Ich habe nur darauf hingewiesen das nichts über Ladezeiten steht und es immer noch an Infrastruktur fehlt. :th_rain:

    Find ich gut das du so gute Erfahrungen gemacht hast und diese mit uns teilst.

    Und ja

    "Wie auch in anderen Diskussionen gibts hier - wie erwartet - sehr viel Meinung aber kein Wissen oder gar praktische Erfahrung.

    Naja, egal - Hauptsache Spaß :-P"


    Da bin ich jetzt aber doch auch was angepisst :cursing:


    Natürlich hat jeder eine eigene Meinung, wenn du das nicht akzeptieren kannst, lass es oder such dir ein Forum wo alle deiner Meinung sind 8o

    Schön das du das "Wissen" hast und nett es mit uns auch zu teilen, aber was willst du denn eigentlich?

    Hat dich einer Angeprangert?

    Es kann nicht jeder gleich Erfahrungen sammeln und sich ein e Bike holen und damit die Praxis testen.


    Lag mir am Herzen auch das mal zu sagen

    Gratulation zu deiner Kaufentscheidung :Congra:

  • Da bin ich jetzt aber doch auch was angepisst :cursing:


    Natürlich hat jeder eine eigene Meinung, wenn du das nicht akzeptieren kannst, lass es oder such dir ein Forum wo alle deiner Meinung sind 8o

    Schön das du das "Wissen" hast und nett es mit uns auch zu teilen, aber was willst du denn eigentlich?

    Hat dich einer Angeprangert?

    Ganz schön viel MIMIMIIII :D

    genau das, was ich am Anfang schon vermutet habe - eine sinnlose Diskussion.


    Ich bleibe aber dabei - von den Leuten, die ÜBER EV reden haben die wenigsten mehr als nur mal eine kurze Probefahrt gemacht. Wenn überhaupt :-P

    Mit einem Elektroauto-Besitzer könnte man sich ja zumindest noch über den regionalen Stand der Infrastruktur und der Technik der Säulen austauschen.

    Von anderen kommen i.d.R. Links zu Artikeln dümmlicher Journalisten, die ohne eine Ahnung im Grünen stranden und daraus eine Geschichte stricken.


    Das wäre so, als ob wir beide z.B. über die Vorzüge und Nachteile der neuen Yamaha MotoCrosser Generation diskutieren würden (wobei ich zwar eine CRF/L offroad bewege, von MX aber weit entfernt bin). Da hätten wir dann beide eine Meinung aber kein Wissen (ich vermute mal, du fährst kein MX auf Semipro-Level). Ergo würde ich in die Diskussion gar nicht erst einsteigen.


    Oder wir diskutieren übers Klöppeln - habe ich zwar noch nie gemacht, aber mal ehrlich ist doch voll doof, oder?! ;-)


    Ich denke mal du erkennst, worauf ich hinaus will.


    Ob mich einer "anprangert", geht mir übrigens völlig am Arsch vorbei.

    Als Elektromotorrad-Fahrer muss man ein dickes Fell haben angesichts der Ignoranz unter (speziell deutschen) Motorradfahrern ;-)

  • Also bis heute konnte mir noch kein Verkäufer von E-Motorrädern einen Tip geben, wie ich meine Touren in Frankreich unter Vorgabe der Tour und der Zeit bewältigen kann. Auf für Tagestouren (400-500 km) mussten die passen.

    Für EV-TourPlanung bietet sich ABRP an, ein Routenplaner für EV.

    Bei 400-500 km empfiehlt sich aber ein Motorrad mit CCS Lader (Gleichspannung). Meine maximale Tagesetappe lag da in Deutschland bei etwas über 600 km Landstraße. Mehr fahre ich mit dem Verbrenner auch nicht.

    AC kommt als Onbord-Lösung auf maximal 12 kW bei Zero, das wäre mir pers. zu langsam.


    https://abetterrouteplanner.com


    Den Planer gibts auch als App.

    Man kann anhand seines Fahrzeugs und der Reichweite die Stopps planen.

    In Frankreich ist das Netz noch nicht so dicht wie bei uns, 400-500 km sollten aber drin sein.


    Grundsätzlich entschleunigt EV-Touren durch häufigere kurze Pausen aber (mich) mehr als Verbrenner-Touren.